Die Auflösung der Produktbindung

Heute erscheint der zweite Teil meiner vierteiligen Artikelserie auf dem “Blog Postwachstum“. Im ersten Artikel “Wie wir die anthropogene Obsoleszenz beenden” zum Thema Obsoleszenz führte ich in das Konzept der anthropogenen Obsoleszenz ein. Dabei zeigte ich die Bedeutung der Abgrenzung der geplanten und exogenen Obsoleszenz zu den Varianten der human-ethologischen Obsoleszenz auf. Aufgrund ihrer erheblichen systemischen Schadfolgen steht die geplante Obsoleszenz im Zentrum der weiteren Untersuchungen.

Im heute veröffentlichten zweiten Teil „Die Auflösung der Produktbindung“ kritisiere ich die Shareconomy. Diese stellt nur eine trügerische Lösung zur Entkopplung der gesellschaftlichen Wohlstandsmehrung von ihren Ressourcenverbräuchen dar. Vielmehr ist sie eine besondere Form der geplanten Obsoleszenz. „Soziales Sharing“ hebe ich als positive Alternative hervor.

Die Reihe wird in zeitnaher Folge veröffentlicht.

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